SPD-Stadtratsfraktion zufrieden: KiTa-Gebühren in Erfurt bleiben bis 2020 stabil

Veröffentlicht am 15.08.2017 in Bildung & Kultur

Der Unterausschuss Kindertagesstätten-Entgeltordnung hat den Entwurf der überarbeiteten einheitlichen KiTa-Entgeltordnung vorgelegt, der vorsieht, dass die Entgelte für die Kinderbetreuung in Erfurt bis 2020 stabil bleiben.

Ein neuerlicher Revisionsprozess ist für Ende 2019 vorgesehen.

 

"Die überarbeitete einheitliche Entgeltordnung soll ab 1. Januar 2018 in Kraft treten. Wie bisher auch ist vorgesehen, dass Eltern zwölf Prozent des bereinigten Monatseinkommens für Krippenkinder und acht Prozent für KiTa-Kinder bezahlen. Auch der Freibetrag bleibt erhalten. Im Gegenzug wird die Berechnung der Entgelte einfacher, da nicht mehr der Lohnsteuerbescheid sondern die Lohnzettel der letzten drei Monate vorgelegt werden", so SPD-Stadtrat und Vorsitzender des Jugendhilfeausschussschusses Denny Möller.

 

Hinzu kommt, dass die Gebühren in Erfurt weiter vereinheitlicht werden. Mit der Arbeiterwohlfahrt (AWO) hat auch der letzte große freie Träger signalisiert, die Entgeltordnung der Stadt übernehmen zu wollen.

 

Denny Möller abschließend: "Die Eltern können zudem auf eine zusätzliche Entlastung durch das beitragsfreie letzte KiTa-Jahr, welches die Landesregierung für den 01.01.2018 angekündigt hat, hoffen. Unsere Ankündigung, faire und transparente, sozial gerechte Beiträge in allen Einrichtungen setzen wir so um. "

 

 

 

Denny Möller

SPD-Stadtrat und Vorsitzender des Jugendhilfeausschusses

 
 

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