SPD-Stadtratsfraktion kann Kritik am Flutgraben-Radweg nicht nachvollziehen

Veröffentlicht am 03.08.2017 in Wohnen & Leben
 

Frank Warnecke

Die Forderung, die Planung für den Neubau des Radweges entlang des Gera-Flutgrabens zu stoppen, ist aus Sicht der SPD-Stadtratsfraktion unverständlich und muss strikt zurückgewiesen werden.
„Mit dem Radweg schaffen wir für alle Erfurterinnen und Erfurter einen attraktiven Naturboulevard mitten in der Stadt“, erklärt Frank Warnecke, Vorsitzender der SPD-Stadtratsfraktion.

Die Kritik an der mangelnden Einbindung des Uferradweges in den städtischen Radwegeplan zeugt von einem mangelnden Verständnis der geplanten Nutzung. „Der neue Radweg ist nicht als Radschnellweg konzipiert. Es handelt sich vielmehr um eine Naherholungsroute am Altstadtring“, so Frank Warnecke weiter.

 

„Bereits beim ersten BUGA-Dialog habe ich den Wunsch geäußert, den Flutgrabenweg als Erholungsraum für alle Erfurter zu öffnen, das heißt als gemeinsamen Weg für Radfahrer, Fußgänger und Familien“, weist Frank Warnecke auf die Entstehungsgeschichte hin.

 

„Wir werden mit dem Öffnen des Weges ein Stück Natur und Flussraum für alle Erfurter erlebbar machen. Dieses Zurückholen der Stadt für seine Bewohner wird meines Erachtens einen großen Gewinn für alle darstellen“, so Frank Warnecke abschließend.

 

 

 

Frank Warnecke

Vorsitzender

SPD-Stadtratsfraktion Erfurt

 

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