Kritik am Thüringer Zoopark Erfurt

Wohnen & Leben

 
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SPD-Fraktionsvorsitzender Frank Warnecke reagiert mit Unverständnis auf die neuerliche Kritik der Stadtratsopposition – Konzepterarbeitung durch Stadtrat längst beauftragt - Der Stadtrat der Landeshauptstadt Erfurt hat in der vergangenen Woche den Oberbürgermeister damit beauftragt, Gespräche mit der Thüringer Zoopark-Stiftung über eine Zusammenarbeit zur Stärkung des Thüringer Zooparks Erfurt und eine zukunftsfähige Neuausrichtung aufzunehmen. Mit Unverständnis reagiert daher der SPD-Fraktionsvorsitzende Frank Warnecke auf die Kritik der CDU-Opposition.

„Geduld ist eine Tugend. Vor einer Woche haben wir dem Oberbürgermeister und der Zooparkleitung den Auftrag erteilt, ein Konzept zur Neuausrichtung auszuarbeiten. Jetzt aber das Fehlen eines Zukunftskonzeptes zu kritisieren, ist unehrlich.“

Das Ziel der Neuausrichtung im Thüringer Zoopark ist eine deutliche Profilierung, eine Stärkung in der touristischen Vermarktung sowie eine nachhaltige Verbesserung der wirtschaftlichen Lage. Der SPD-Stadtrat und Fraktionsvorsitzende Frank Warnecke dazu weiter:

„Uns ist bewusst, dass wir gemeinsam für den Zoopark Erfurt neue Wege beschreiten müssen, doch das braucht auch Zeit. Die Zooleitung hat von uns sechs Monate bekommen und dann werden wir grundsätzliche Entscheidungen zu treffen haben.“

Der SPD-Fraktionsvorsitzende betont in diesem Zusammenhang, dass es unterschiedliche Gründe für den Besucherrückgang geben kann. Das Argument der angeblich überhöhten Eintrittspreise lässt er jedoch nicht gelten.

„Das Argument, zum Beispiel Familien könnten sich einen Zoobesuch in Erfurt bald nicht mehr leisten, können wir so nicht stehen lassen“, so Frank Warnecke und fügt weiter an:

„Der Zoopark bietet eine ausgewogene Preisstruktur, die in erster Linie Gäste der Stadt und ‚Einmalbesucher‘ belastet. Erfurter Familien haben die Möglichkeit, über den Familienpass eine um 50% reduzierte Familienjahreskarte zu kaufen und damit den Roten Berg auch mehrfach im Jahr oder einmalig kostenfrei den Zoopark zu besuchen.“

Die SPD-Stadtratsfraktion fordert eine Rückkehr zur Sachdebatte und konstruktive Diskussion zu den Konzeptvorschlägen der Werkleitung.

„Alles schlecht zu reden und unseren Zoopark auch öffentlich in Misskredit zu bringen ist sicherlich kein geeigneter Ansatz, um am Roten Berg wieder Schritte nach vorn zu machen“, so Frank Warnecke abschließend.

Frank Warnecke, SPD-Fraktion, Fraktionsvorsitzender

 

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